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Aktuelles




Bibel-Zeitreise erreicht Tausende auf neue Weise mit dem Evangelium
KÖNIGSBACH. Unerwartet hohe Resonanz findet die landeskirchliche Bibel-Zeitreise von Annette und Lutz Barth in Königsbach bei Pforzheim. Statt der erwarteten 3.000 Besucher sind mehr als 5.000 bis Ende März in Sicht. Sie erleben eine einstündige Führung - in Gruppen zu je 25 Personen. Das fromme Thema „Menschen begegnen Jesus“ schreckt niemanden ab. Im Gegenteil, es zieht an. Biblisches ist wieder gefragt. Dies bestätigt auch das überfüllte Pop-Oratorium über die 10 Gebote in der Mannheimer SAP-Arena. Auch in Königsbach sind fast alle Termine ausgebucht. Presse, Funk und Fernsehen waren da, auch Schulklassen und Konfirmandengruppen, Multiplikatoren aus Gemeinden bundesweit. Mehr als 4.000 Anmeldungen gab es schon vor der Eröffnung des kirchlichen Sinnenparkprojekts vom 4. bis 30. März. Deutschlandweit kommen interessierte Menschen in das dortige Ev. Gemeindehaus, um bei einer faszinierenden Zeit- und Gefühlsreise in die Welt der Bibel einzutauchen, sich mit allen Sinnen in die Zeit von Jesus und an Orte seines Wirkens versetzen zu lassen. „Unsere Erwartungen sind bereits weit übertroffen“, freut sich Gemeindediakon Lutz Barth.Gemeinsam mit seiner Frau Annette und einem fast 100-köpfigen Team von Ehrenamtlichen hat er das Projekt auf die Beine gestellt. Rund 60 Meter ansprechender Kulissen, professionelle Hörszenen und viele interaktive Elemente erwarten die Besucher. Moderne Techniken und eigens komponierte Musik lassen Situationen aus Jesu Leben wie die Begegnung mit Johannes dem Täufer oder die Hochzeit zu Kanaa lebendig werden. Die Hörspielszenen sind sehr aufwendig von Karlsruher Schauspielern eingesprochen worden und mit Musik von Dietmar Hess hinterlegt, einem Spezialisten für Soundtracks.



Er sei „Reisebegleiter und Brückenbauer zwischen den Zeiten“ sagte Projektleiter Lutz Barth (Bild) am Eröffnungstag der Bibel-Zeitreise in Königsbach zu den ersten Besuchern. Sie tauchten in die Vergangenheit ein, erlebten biblische Szenen, wie die Taufe am Jordan, die Wandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit zu Kana, die Heilung der gekrümmten Frau, die Segnung der Kinder oder die Sturmstillung am See Genezareth. Das alles wurde nicht nur von Lutz Barth kommentiert oder mit seiner Frau Annette in kurzen Szenen dargestellt, sondern auch durch entsprechende Geräusche und professionelle Hörszenen untermalt. Eigens für das Projekt geschriebene Musik ergänzte das Geschehen. So übten die „Hochzeitsgäste“ etwa zur beschwingten Festmusik des Komponisten Dietmar Heß als „Geschenk“ an das Brautpaar von Kana gemeinsam einige Tanzschritte. Den Bezug zu heute stellte die modernisierte Bibelsprache her, unter anderem auch die Fragen und Bitten, die Kinder heute wohl an Jesus stellen, zu persönlichen Schwierigkeiten mit Eltern, Freunden oder Schule. Probleme, die viele Menschen auf irgendeine Weise mit sich herumtragen, wurden durch nicht ganz leichte Säckchen symbolisiert, die sich die Teilnehmer nach Aufforderung aufbürdeten, oder beim Gang durch einen Tunnel ans Licht. Im letzten Raum der Inszenierung angekommen luden Sitzgelegenheiten ein, um über das Erlebte nachzudenken.

Die Bibel-Zeitreise ist ein Projekt der Ev. Landeskirche in Baden gemeinsam mit dem Kirchenbezirk Pforzheim-Land und der Ev. Kirchengemeinde Königsbach (www.ek-koenigsbach.de). Die rund 100 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen aus der Gemeinde, die in der Vorbereitung und Durchführung im Einsatz sind, wachsen durch das Projekt immer mehr als fröhliche Dienstgemeinschaft zusammen. Sie vermitteln hier auf neue und ansprechende Weise das Evangelium und lernen dabei selber Neues für ihren Glauben - ja, sie entdeckten neue Gaben bei sich selbst. Wunderbar, dass es solch selbstlose Gemeindeglieder gibt. Dank an die Badische Landeskirche, die solche Angebote fördert. Weil der Besuch des Sinnenparks Königsbach immer mit einer rund einstündigen Führung verbunden ist, muss man sich anmelden. Infos und Anmeldung unter www.sinnenpark.de im Internet oder per Telefon 0160-3216806. Spontanbesucher können an der Tageskasse freie Plätze erfragen, Tages-Telefon 0160-3217 962. (Martin Kugele – 20. März 2012)




Neuer Chrischona-Direktor René Winkler startete mit einem Sponsorenlauf
BASEL. In einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 4. März 2012, wurde René Winkler als neuer Direktor der pietistischen Pilgermission St. Chrischona (Bettingen/Basel) eingesetzt. Winkler ist der achte Direktor in der 172-jährigen Geschichte des internationalen christlichen Verbandes. Die Mitarbeiter und Berggemeinschaft auf St. Chrischona hießen ihn und seine Frau Monika herzlich willkommen. Beim Sponsorenlauf am Nachmittag gingen fast hundert Läufer an den Start. Gemeinsam mit René Winkler und dem Leitungsteam begannen sie den „Lauf in die Zukunft“. Zuvor fand der feierliche Gottesdienst im großen Tagungszentrum des Glaubenswerkes statt, an den sich ein Empfang anschloß. Zum Chrischonawerk gehören in Deutschland zahlreiche landeskirchlichen Gemeinschaften und selbständige Gemeinden (www.chrischona.de). Einige davon - wie in Freiburg, Lörrach, Konstanz und Mannheim - sind auch in Baden.

„Weil wir Jesus gehören, stehen wir ihm gerne zur Verfügung“, sagten René und Monika Winkler, bevor sie gemeinsam als Ehepaar für ihren Dienst in der Leitung der Pilgermission gesegnet wurden. „Wir wollen das, was wir haben und können, Jesus hingeben, dass er daraus etwas macht zu seiner Ehre“, betonten sie. Die Aufgabe des Direktors sei ein herausfordernder Dienst, sagte Komitee-Präsident Hans-Jörg Hauser, ein „Dienst der Führung“ und strategischen Leitung eines internationalen Werkes, das durch Ausbildung, Gemeinden, Diakonie und missionarisches Handeln in der Welt wirksam sein möchte. Der scheidende Direktor Dr. Markus Müller wünschte seinem Nachfolger, dass in dem schönen und zugleich schweren Amt „das Schöne immer ein bisschen überwiegt“.



Im wahrsten Sinne des Wortes „herzlich“ willkommen hießen die Mitarbeitenden das Direktoren-Ehepaar: Sie umringten beide und bildeten ein Herz, ehe sie ihre Geschenke überreichten, die René und Monika Winkler das Ankommen auf Chrischona und in der Berggemeinschaft erleichtern sollten. Grußworte kamen von Theo Schneider, dem Generalsekretär des Gnadauer Gemeinschaftsverbands in Deutschland, und von Max Schläpfer, Präsident des Verbandes Ev. Freikirchen und Gemeinden der Schweiz (VFG). Er wünschte Winkler vora allem drei Dinge: V wie Vertrauen in den Herrn, F wie Freude im Dienst und G wie Gelingen. Kirchenrätin Susi Labhard überbrachte die Segenswünsche der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt und sagte in Anlehnung an den Sponsorenlauf, man sei „mit Christus auf dem gleichen Parcour unterwegs“. Beim Sponsorenlauf am Nachmittag gingen fast hundert Läufer an den Start, darunter René und Monika Winkler mit Kollegen aus dem Leitungsteam, viele Mitarbeitende, Studierende und Freunde aus dem gesamten Werk. Insgesamt legten sie 1424 Runden auf der 400-Meter-Strecke zurück. Die zwei Schnellsten schafften 21 Runden bei dem halbstündigen Lauf. Wie viel „Startkapital“ die Läufer erlaufen haben, steht noch nicht fest. Bildbericht und Foto-Galerie unter www.chrischona.org im Internet. (MK / Michael Gross – 13. März 2012)





Pop-Oratorium „Die Zehn Gebote“ bot frohe Botschaft vor imposanter Kulisse
MANNHEIM. Die monumentale Mannheimer SAP-Arena erwies sich für das Pop-Oratorium „Die Zehn Gebote“ am 26. Februar als ideales Forum, um diese gewaltige Archaik aus dem Alten Testament künstlerisch eindrucksvoll darstellen zu können. Gezeigt wurden machtvolle Demonstrationen göttlichen Handelns aus der Bibel: der Auszug Israels aus Ägypten, die Flucht durchs Rote Meer, der Empfang der Zehn Gebote. Die 10.800 Besucher in der bis unters Dach gefüllten Halle erlebten neben den professionellen Solisten mehr als 2.800 Sängerinnen und Sänger aus 77 Kirchen- und Jugendchören, die in Kleingruppen zuhause monatelang dafür geprobt hatten. Die Aufführung war der krönende Abschluss der badischen Beiträge im Rahmen einer EKD-Tour im Jahr der Kirchenmusik durch alle Landeskirchen innerhalb der Lutherdekade bis 2017. Die Zehn Gebote als ein zentrales Dokument der Bibel - übersetzt in die heutige Sprache - war ein wegweisendes Signal aus Baden an die EKD, die Kirchen und die Öffentlichkeit.



Das 90-minütige Pop-Oratorium mit 19 Chor- und Solistennummern bot klare biblische Botschaft in Pop und Gospel, wurde ein glaubensstarkes Zeugnis, das Herzen bewegte. Das Leben der Menschen in jener Zeit, besonders die Gebote Gottes und ihre Missachtung durch das Volk Gottes schon im Alten Bund hielt allen Besuchern und Mitwirkenden gleichsam einen Spiegel vor Augen und machte nicht nur eindrücklich deutlich, dass ein gerechter Gott menschliche Schuld ernst nimmt, sondern dass er auch ein Gott der Liebe ist, der retten will – und dass die Umkehr zu ihm aus Schuld und Versagen befreit, dass die Hinkehr zu dem, der uns vergeben und befreien will, ein neues Leben, eine neue Zukunft eröffnet. Und so war auch in dieser Hinsicht das Pop-Oratorium in der SAP Arena ein „Mitmachereignis“ von hohem Rang. Ergriffen schwenkte das Publikum immer wieder seine Leuchtstäbchen. Bewegend dies zu sehen. Was könnte erst geschehen, wenn auch Licht in diesen Herzen aufstrahlt, wenn viele Christen auch das Licht ihres Glaubens im Alltag hell leuchten lassen, um als gute Vorbilder den Menschen unserer Zeit den Weg zu Gott zu zeigen.



Resonanz in den säkularen Medien fand die großartige Aufführung außerhalb der regionalen Zeitungen leider kaum. Das ist schade. Oder typisch für unsere Zeit? Etwas Spott - über diese „Schnulze“ - schimmerte im Bericht der „Badischen Neuesten Nachrichten“ durch, deren Redaktion dieses Mal nicht umhin kam, über das Ereignis kurz zu berichten, ist doch ihr Sitz in Karlsruhe, wo auch der Sitz der badischen Kirchenleitung ist. Doch die starken Aussagen dieses gewaltigen Pop-Oratoriums von Dieter Falk mit Michael Kunze konnte auch diese Veröffentlich nicht schmälern. Wohl jeder der 10.800 Besucher hat sich mindestens einen Tropfen der frohen Botschaft ins Herz sickern lassen, konterte ein Kommentator des „Mannheimer Morgen“. Landesbischof Ulrich Fischer war glücklich, eine so riesige und überfüllte „Kirche“ in Baden zu sehen und meinte erfreut, dies zeige, dass die Botschaft der Kirche nicht verstaubt sei. Stark beeindruckt war er auch, wieviele - auch junge - Leute sich von dem Thema der Zehn Geboten anlocken ließen. Doch vielleicht war dies gar nicht das Verdienst der Amtskirche. Zu wünschen ist jedenfalls, dass die gute Erfahrung in der Mannheimer SAP-Arena bei den Amtsträgern und Gemeinden dazu beiträgt, dass die Bibel und die Gebote Gottes wieder stärker und klarer in den Mittelpunkt der kirchlichen Arbeit gestellt werden. (Martin Kugele – 3. März 2012)

Link zu Infos im Web des Kirchenbezirks Mannheim und zu Foto-Berichten:
www.ekma.de/?seite=45&back=0&id=28775 // http://ekd-366plus1.de/KIRCHE-KLINGT-2012/




„Versahnen“ wir den Auftrag des Evangeliums?
Gerhard Naujokat erinnert an die Mahnung von Prof. Dr. Helmut Thielicke

In der Bergpredigt gebraucht Jesus das Bild des Salzes – und nicht der Sahne –, um die Funktion seiner Jünger in dieser Welt zu beschreiben. Wo dieses Salz fehlt, da wird die Welt fad, geschmacklos und faul. Denn das Salz ist nicht nur ein Gewürz, sondern auch ein Mittel gegen Fäulnis... Sahne verändert die Welt nicht. Sie verdeckt eher die Schwächen einer Gesellschaft und schönt Zerbrechliches. Heute erlebt man es dass Christen in geschmeidiger Art und in rhetorischer Form die Botschaft Gottes verzuckern. Sie wickeln alles in Harmonie und Watte ein. Sie „versahnen“ das Evangelium durch eine allzu gütige Vorstellung vom „lieben Gott“. Sie weichen die Herbheit des Schuldiggewordenseins und die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen auf und sprechen von der Kanzel nicht mehr über Sünde.

Um es mit Professor Helmut Thielicke (1908-1986) auszudrücken: „Sie haben die Hölle wegretuschiert und sehen nur den Himmel offen. Sie stecken vor Teufel und Anfechtung den Kopf in den Sand und haben das ewige Lächeln einer gespielten Weltüberwindung auf ihren Zügen. Das Reich Gottes, das unter den Wehen der Geschichte, das unter den Exzessen des Antichristus und unter dem Stöhnen der Märtyrer hereinbrechen soll, ist ihnen zu einem harmlosen Blütengarten geworden. Und ihr Glaube ist ein süßer Honig, den sie diesen Blüten entnehmen. Daher kommt es denn auch, dass die Welt sich an diesen Christen immer wieder überisst und sich abwendet, weil sie spürt, dass das Leben härter ist und mehr einbringt, wenn man seine Bitternisse unverzuckert erträgt.“ (Pfarrer Gerhard Naujokat, Kassel, im „Informationsbrief“ der bundesweiten evangelischen Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“)
Mehr unter: www.bekenntnisbewegung.de/was/aktuell.php?id=103

Salzkraft - von Prof. Dr. Helmut Thielicke (1908-1986)
Wenn man viele Christen in ihrer oft weichen und femininen und süßlichen Art sieht, möchte man meinen, daß sie doch den Ehrgeiz hätten, der Honigseim der Welt zu sein. Sie versüßen und verzuckern die Bitternis des Schicksals durch eine allzu billige Vorstellung vom lieben Gott. Sie erweichen die Härte der Schuld durch eine fast beängstigende Kindschaftsromantik. Sie haben die Hölle wegretuschiert und sehen nur den Himmel offen. Sie stecken vor Teufel und Anfechtung den Kopf in den Sand und haben das ewige und verkrampfte Lächeln einer gespielten Weltüberwindung auf ihren Zügen...

Es ist ein bedenkliches Zeichen, wenn die Welt in einem allzu ungetrübten Frieden mit der Kirche lebt und wenn eine Gemeinde allzu begeistert von ihrem Prediger ist. Dann hat er in der Regel kein Salz von der Kanzel gestreut. Die Menschen unter der Kanzel hat es nicht gebissen, und so sind sie denn nach Hause gegangen und haben gemeint, sie seien gesund, sie trügen keine Wunden, und der liebe Gott hätte sie »mit heiler Haut« davonkommen lassen. Begeisterung und allzu einmütige Zustimmung zu einer Predigt pflegen auf bedenkliche Mangelerscheinungen zu deuten.... Das Fleisch des Abendlandes ist faulig und stinkend geworden, seitdem das Salz fehlt. Wahre Jünger sind nötig, die neue Salzkraft in die Welt tragen und sie gegen die eingedrungenen Giftstoffe der Fäulnis und der Verwesung immunisieren helfen.
(Prof. Thielicke - in: Das Helmut Thielicke Lesebuch; Quellverlag Stuttgart 1998, Seite 200-201)





Mehr als 1.100 Jugendliche beim Gebetskongress „YouPC“ in Bad Liebenzell
BAD LIEBENZELL. Ein intensives Wochenende zum Thema Gebet erlebten die rund 1.100 Teilnehmer beim 12. „Youth Prayer Congress“ (YouPC) vom 10. bis 12. Februar im Missionszentrum der Liebenzeller Mission in der Kurstadt im Nordschwarzwald. Motto 2012: „Jesus bleibt“. Gottesdienste, Seminare und Gebetsworkshops luden die Teenies dazu ein, Gott persönlich zu begegnen. Thematische Schwerpunkte ihres Gebets konnten die Jugendlichen selbst wählen. Es gab Gebetsgruppen für verfolgte Christen, Politiker in Stadt und Land, für Familien und Freundschaften oder für Mitschüler und Lehrer. Der Leiter der Bibelschule am Bodenseehof (Friedrichshafen), Peter Reid (Bildmitte), ermutigte die Teilnehmer des YouPC zum täglichen Gebet. Er sei fest davon überzeugt, dass Jesus Christus heute noch wirke und auf Gebet hin handle - auch dort, wo Menschen nicht mehr weiter wissen. Diese Überzeugung helfe in schwierigen Lebenssituationen. Der Heilige Geist sei in solchen Zeiten intensiv erfahrbar: „Gottes Geist ist wie Wasser. Er fließt bergab und sammelt sich immer an den tiefsten Punkten. Tiefe Punkte sind wertvolle Punkte. Gott kann nur füllen, was leer ist.“ Wer Jesus Christus in sein Leben einlade, bekomme einen völlig neuen Zugang zum lebendigen Gott, so Reid: „Wenn du ein Kind Gottes bist, dann hast du einen vollkommenen Vater, der liebevoll für dich sorgt.“ Ein wichtiger Programmpunkt war der „Generationen-Talk“. In Kleingruppen stellten sich Senioren den Fragen der Teenager und gaben Antwort zu Lebens- und Glaubensfragen, ermutigten zum täglichen Vertrauen auf Gott. Auch Seminare wurden angeboten, um Themen zu vertiefen und Gebetsvorbilder aus unterschiedlichen Ländern und Jahrhunderten kennenzulernen. Höhepunkt war eine Gebetsnacht. (MK/Christoph Kiess - 12. Februar 2012)







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